Intel Study Book

Studybook

Intel will mit dem Studybook ein Tablet für Schwellenländer auf den Markt bringen. Foto: Monica Chen, Digitimes

Intel will ein Tablet auf den Markt bringen, das ähnlich wie der Classmate-PC vornehmlich für Schwellenländer vorgesehen ist. Dies ist einem Bericht der taiwanesischen Digitimes zu entnehmen.

Demnach soll das Tablet mit dem Namen Studybook über ein 10-Zoll-Display verfügen und mit Intels hauseigener Medfield-Plattform laufen. Per Dual-Boot sollen darauf sowohl Windows als auch Android booten können.

Als Hersteller, so heißt es, kommen sowohl der Classmate-Produzent Elitegroup als auch das chinesische Hardware-Unternehmen Malata in Frage. Erste Modelle sollen ab Mitte des Jahres erhältlich sein und vermutlich ca. 300 US-Dollar kosten.

Intel hofft damit wohl an den Erfolg des Classmate-PCs anzuschließen, der ursprünglich als Konkurrenz für den 100-Dollar-Laptop und für den Einsatz in Entwicklungsländern entwickelt worden war. Inzwischen hat Intel nach eigenen Angaben schon mehr als fünf Millionen Classmate-PCs in über 70 Länder verkauft. Der Classmate-PC ist bereits in der fünften Generation mit hochauflösendem 10.1-Zoll-Display, Intel Atom N2600 mit 1,6 GHz und Windows 7 erhältlich, was ihn auch für den Einsatz in Grund- und weiterührenden Schulen sowie für Privatpersonen und Firmen zunehmend interessanter macht.


Weiterempfehlen Drucken Heft-Abo

Top-Thema

[YouTube] Webinar zu knockout.js

Knockout.js hilft bei der Entkopplung von Darstellung und Logik auf einer Website. Das zweiteilige Webinar "Knockout.js für .NET-Entwickler" mit Johannes Hoppe zeigt, wie die Bibliothek anzuwenden ist. Der erste Teil kann nun kostenlos angesehen, der zweite Teil gebucht werden.
mehr

[DevBook] Forms over Data mit Knockout.js

Der Diplom-Physiker Tilman Börner ist nicht nur Chefredakteur der dotnetpro, sondern auch Buchautor. Mit seinem neuen Werk Knockout.js möchte er in das gleichnamige Framework für JavaScript einführen. Knockout.js ist ein sogenanntes Model View ViewModel Framework für JavaScript. Mit seiner Hilfe trennt man die Logik von der Darstellung. Damit wird der Logikcode testbar und ein Programm erhält eine klare Struktur.
mehr

[iFeedback] Ihre Meinung zählt!

Um die web & mobile developer genau nach ihren Wünschen und Bedürfnissen anzupassen, ist es wichtig das wir diese kennen. Mit iFeedback können Sie uns ihr persönliches Feedback über das Magazin, Resorts und Artikel mitteilen. In der aktuellen Ausgabe finden Sie die QR-Codes, mit denen Sie die web & mobile developer maßgeblich mitbestimmen können. Sie finden den Code im Inhaltsverzeichnis sowie auf allen Seiten, auf denen ein neues Resort eingeläutet wird.
mehr

WDC 2012 in Hamburg

Bitte warten...