Mobile Development: Offene Standards bevorzugt

Mobile Development: Offene Standards bevorzugt

Mobile Development: Offene Standards bevorzugt

Zend hat die Ergebnisse ihrer dritten Zend Developer Pulse-Umfrage bekannt gegeben, die neue Einblicke in Trends in der Mobilapplikations-Entwicklung gibt. Die Umfrage, die in erster Linie von in Unternehmen angestellten Entwicklern ausgefüllt wurde, untersuchte die Akzeptanz offener Standards, die allgemeinen DevOps-Herausforderungen und die Cloud-Vorlieben der Entwickler.

"Wir sind nun über das Level der Mobil-Akzeptanz hinaus und in der Mobile-First-Ära für die Applikationsentwicklung angekommen," sagte Elaine Lennox, Zend CMO. "Auf offenen Standards basierende Herangehensweisen sind ganz klar die bevorzugte Wahl der Entwickler, aber die Studie zeigte auch, dass die Einhaltung häufigerer Releasezyklen, die diese Apps benötigen, noch immer ein Problem für die meisten Organisationen darstellt. Bis Unternehmen in die richtige Infrastruktur investieren, um sich wiederholende Release zu unterstützen, wird das zweifelsohne auch so bleiben."

Die Umfrage fand heraus, dass Mobilapplikationen schnell zum Mittelpunkt für Entwicklungsteams werden. Danach gefragt, ob sie in diesem Jahr an Mobil-Apps arbeiten würden, bestätigten dies 91 Prozent der PHP-Entwickler, wobei es im Jahr zuvor noch 66 Prozent waren. Dabei konnten volle 89 Prozent der Entwickler die von ihnen benötigten spezifischen serverseitigen Fähigkeiten bestimmen, was für eine tiefere Kenntnis eines API-basierten Architekturmodells für Mobilapplikationen spricht.

Mittlerweile wurden offene Standards, die die Applikationsentwicklung über multiple Mobilplattformen hinweg vereinfachen, ganz klar die Norm. Auf die Frage, wie sie Inhalte und Dienste ihren mobile Empfängern zur Verfügung stellen wollen, gaben 79 Prozent der Entwickler an, dass sie Web-Apps sowie offene Standards, wie zum Beispiel HTML5, nutzen wollen.

Die Studie stellte ebenfalls heraus, dass obwohl die starke Zunahme der Mobilgerätetypen und das Bedürfnis nach schnellen Applikations-Iterationen in häufigeren Releasezyklen resultieren, Entwicklungs- und Operations-Teams Probleme haben, dieser Anforderung nachzukommen. Volle 87 Prozent der Entwickler sagten, dass sie Verzögerungen bei der Übergabe ihrer App von der Entwicklung an die Produktion erlebt haben. Die angegebenen Hauptgründe für diese Verzögerungen beinhalteten inkonsistente Umgebungen über Entwicklung, Tests und Produktion hinweg sowie die schwierige Zusammenarbeit zwischen Entwicklungs- und Operations-Teams.

Außerdem verschwenden Entwickler zu viel Zeit auf das Troubleshooting von Applikationen, nachdem sie sie in die Produktivumgebung übergegeben haben. Die Studie fand heraus, dass 90 Prozent der Entwickler wegen Notfällen in der Produktivumgebung an Wochenenden, Urlaubstagen und Feiertagen arbeiteten. Möglicherweise noch beunruhigender ist es, dass auf die Frage, welchen Prozentsatz ihrer Zeit Entwickler auf neue Funktionalitäten verwenden, 80 Prozent der Entwickler angaben, dass mindestens ein Viertel ihrer Arbeitszeit auf das Beheben von Fehlern fällt, wobei 43 Prozent der Entwickler sagten, dass Troubleshooting mehr als die Hälfte ihrer verfügbaren Zeit aufzehrt.

"Jetzt, da die PHP-Entwickler-Community ihre Präferenz für die Entwicklung von Mobilapplikationen auf offenen Standards bestätigt hat, ist es an der Zeit, die Tools und den Prozess einzusetzen, mit denen Teams das letzte verbleibende Problem bewältigen können – welches in der Herausforderung der DevOps-Zusammenarbeit liegt," sagte Zend CMO Elaine Lennox. "Betrachtet man die nie zuvor dagewesene Beliebtheit von PHP heute, ist es kein Wunder, dass sich eine wachsende Zahl von Entwicklern Zend Produkten zuwendet, wie zum Beispiel Zend Server, sowohl in der kostenlosen als auch der kostenpflichtigen Version, um damit einige dieser Probleme zu lösen. Wir erhalten insbesondere großartiges Feedback von unseren Benutzern, dass Zend Server das Troubleshooting von Applikationen, die sich in der Produktivumgebung befinden, vereinfachen kann – was sonst ganz klar ein Hauptproblem und Zeitfresser für Entwickler ist."

Die Umfrage stellte zusätzlich noch die Frage über die Beliebtheit der Cloud. Eine große und wachsende Anzahl der Entwickler gab an, dass sie beabsichtigten, in die Cloud zu deployen, mit Amazon Web Services als beliebtester Wahl bei 51 Prozent; Google Compute mit 21 Prozent als Absicht und Rackspace auf dem dritten Platz mit 14 Prozent der beabsichtigten Applikations-Deployments.

Die vollständigen Umfrageergebnisse wurden in einem Report und einer Infografik zusammengefasst und sind nun auf www.zend.com/de/community/zend-developer-pulse-2013 erhältlich.

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