Perforce 2012.1 mit P4Sandbox-Technologie
26.04.2012 Wilhelm Würmseer
Das SCM-System Perforce 2012.1 bietet eine bessere Performance und unterstützt verteilt arbeitende Teams.
Das Software-Configuration-Management-System Perforce kommt mit innovativen Neuerungen und einer neuen Möglichkeit, das Programm kostenlos zu nutzen.
Die neueste Version 2012.1 des Versionsmanagementsystems von Perforce Software ist erhältlich. Zu den neuesten Features gehören eine verbesserte Performance bei agilen Prozessen und fortlaufender Integration sowie eine bessere Unterstützung verteilt arbeitender Teams.
Neu ist ebenfalls die P4Sandbox-Technologie, ein lokales Repository, das Entwicklern die Möglichkeit bietet, an individuellen Projektversionen zu arbeiten, ohne den gemeinsamen Projektstatus aus den Augen zu verlieren. PSSandbox verwaltet dabei die Kommunikation mit dem Versionierungsdienst und entlastet diesen gleichzeitig. Änderungen lassen sich außerdem jederzeit in jede Richtung abgleichen.
Mit Veröffentlichung der neuen Version bietet Perforce außerdem das Perforce-20/20-Programm an: An 20 Arbeitsplätzen können bis zu 20 Anwender das Tool für unendlich viele Dateien kostenfrei nutzen, und auch Open-Source-Projekte dürfen das Versionsmanagementsystem gratis verwenden. Weitere, auch kostenpflichtige Enduser-Lizenzen sowie diverse Trial-Versionen finden sich auf der Herstellerseite.
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