Red Hat 14.01.2018, 07:56 Uhr

Ergebnisse einer Microservices-Studie

Red Hat hat Ende 2017 eine umfassende Studie zu Microservices durchgeführt.
So wollen die Befragten den Herausforderungen bei der Implementierung von Microservices begegnen.
Beteiligt haben sich Anwender von Red Hat JBoss Middleware und Red Hat OpenShift. Ein zentrales Untersuchungsergebnis ist, dass Microservices sowohl für die Modernisierung vorhandener als auch für die Entwicklung neuer Applikationen verwendet werden. Dies bestätigten 69 Prozent der Befragten. Die große Mehrheit der Kunden von Red Hat setzt im Microservices-Umfeld auf Multi-Runtime-, Multi-Technologie- und Multi-Framework-Umgebungen. So nutzen etwa 87 Prozent mehrere Technologien für die Entwicklung von Microservices. Als die vier größten Herausforderungen bei der Implementierung von Microservices wurden die Unternehmenskultur und organisatorische Herausforderungen, das Microservices-Management, Diagnostik und Monitoring sowie Zeit und Ressourcen genannt. An der Studie beteiligten sich aus der EMEA-Region 55 Anwender von Red Hat, aus Nordamerika 83, aus der APAC-Region 27 und aus Lateinamerika 3.


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