Software-Entwicklung in der Cloud 20.11.2017, 07:27 Uhr

Schneller, einfacher,  günstiger

Software-Entwicklung in der Cloud bedeutet mehr Agilität und weniger Kosten.
Programmierer entwickeln Quellcode auf ihren Rechnern – früher waren diese meist On-Premises, also in die IT-Architektur des Unternehmens eingebunden. Heute werden für die Entwicklung von Software verstärkt Cloud-Plattformen genutzt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Die Software-Entwicklung in der Cloud ermöglicht mehr Agilität und ist kostengünstiger, zudem stehen zahlreiche Services bereit. Unternehmen sollten jedoch einige Faktoren berücksichtigen, wenn sie auf die Cloud-basierte Software-Entwicklung setzen möchten.
Für einen Entwickler scheint es zunächst keinen großen Unterschied zu machen, ob er eine neue Software in der Cloud oder On-Premises entwickelt. Schließlich sitzt er immer an einem Rechner, wo die jeweilige Anwendung läuft und ihm wichtige Informationen wie Ticketsysteme, Aufgabenverteilung oder der Prozess beim Application Lifecycle Management (ALM) angezeigt werden. Der Unterschied liegt darin, dass die Anwendungsentwicklung in der Cloud viel flexibler ist und dabei deutlich mehr Services zur Verfügung stehen, insbesondere für Test- und Qualitätssicherungssysteme. Hinzu kommt, dass keine eigene IT-Infrastruktur benötigt wird, denn diese wird entsprechend dem individuellen Ressourcenbedarf automatisch über die gewählte Cloud-Plattform bereitgestellt.

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