Infrastruktur-Monitoring 08.02.2020, 10:58 Uhr

Transparenz durch verbesserte KI

Zunehmender Druck zur Digitalisierung zwingt Unternhemen mehr und mehr zu einer Verlagerung von statischen Rechenzentren und monolithischen Workloads hin zu agilen Cloud-Architekturen mit dynamischen Microservices.
Infrastruktur-Monitoring reduziert Cloud-Komplexität.
(Quelle: www.dynatrace.com )
Laut einer CIO-Studie nutzen 70 Prozent der Unternehmen Microservices, wobei 88 Prozent eine vollständige Installation innerhalb von zwölf Monaten erwarten. Da bestehende Monitoring-Tools mit den damit verbundenen Anforderungen überfordert sind, nutzen viele Unternehmen Eigenentwicklungen, mehrere Anwendungen und manuelle Prozesse, um ihre Cloud- und Container-Landschaft zu verstehen.
VOr diesem Hintergrund dat Dynatrace eine neue Version seines Infrastruktur-Monitoring-Moduls auf der Konferenz Perform 2020 vorgestellt. Die neuen Upgrades – wie verbesserte KI, erweiterte Out-of-the-Box-Transparenz und Erstellung individueller Metriken aus Log-Events – bieten Unternehmen eine größere Effizienz, Benutzerfreundlichkeit und Geschwindigkeit für ihre digitale Transformation.
»Mit unseren neuen Erweiterungen ist unser radikal anderer Ansatz für das Monitoring der Infrastruktur noch viel besser geworden«, so Steve Tack, SVP of Product Management bei Dynatrace. »Von Anfang an haben wir Dynatrace so entwickelt, dass wir Full-Stack-Transparenz für dynamische Cloud-first-Umgebungen bieten können. Unser neuestes Modul für Infrastruktur-Monitoring nutzt den Answer-First-Ansatz durch KI und fortschrittliche Automatisierungsfunktionen, die den Kern unserer umfassenden Software-Intelligence-Plattform bilden. Dadurch ermöglicht es Dynatrace den IT-Teams, mit der wachsenden Komplexität Schritt zu halten sowie den Einsatz mehrerer Tools und manueller Ansätze zu vermeiden. Das hilft diesen Teams, ihr Unternehmen schnell, einfach und zuverlässig durch die digitale Transformation zu führen.«



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