Oracle 26.11.2017, 15:53 Uhr

Verbesserte Cloud-Infrastruktur

Oracle erweitert seine Cloud-Infrastruktur mit einer Reihe neuer Compute-Optionen.
Oracle präsentiert neue Innovationen seiner Cloud-Infrastruktur.
Kunden profitieren ab sofort von Rechenleistungen auch für besonders anspruchsvolle Anforderungen, bereitgestellt durch die kürzlich vorgestellte Oracle X7 Hardware. Auf Basis verbesserter Virtual-Machine-Compute-Services sowie neuer Bare-Metal-GPU-Instanzen können Kunden nun Anwendungen betreiben, die eine extrem leistungsfähige Infrastruktur benötigen. Speziell Anwendungen wie High-Performance Computing (HPC), Big Data und Künstliche Intelligenz (KI) lassen sich so noch schneller und kostengünstiger betreiben.

Alle neuen Compute-Instanzen der Oracle Cloud-Infrastruktur nutzen Intels neuesten Xeon Prozessor mit Skylake-Architektur. Die leistungsgesteigerten Bare-Metal-Compute-Instanzen nutzen zudem die NVIDIA Tesla P100 GPUs mit Pascal-Architektur. Diese GPU-Instanzen bieten jeweils 28 Cores, zwei 25 Gigabit Network Interfaces für hohe Bandbreiten sowie 18 TFLOPS Rechenleistung pro Instanz.

Oracle wird außerdem in Kürze Compute-Instanzen anbieten, die auf der NVIDIA-Volta-Architektur basieren und über acht NVIDIA Tesla V100 GPUs verfügen. Diese sind mit NVIDIA NVLINK vernetzt und bieten über 125 TFLOPS Rechenleistung (single precision).

»Moderne Unternehmen brauchen heute umfassende End-to-End-Leistung. Bisher bietet nur die Cloud-Infrastruktur von Oracle die dafür nötigen Rechen-, Speicher- und Networking-Kapazitäten sowie die entsprechenden Highend-Edge Services«, erklärt Kash Iftikhar, Vice President of Product Management bei Oracle. »Mit den neuesten Erweiterungen können Kunden Investitionen in zusätzliche Rechenzentrums-Hardware vermeiden, indem sie die Agilität der Cloud nutzen. Die Oracle Cloud-Infrastruktur bietet ihnen die benötigten Leistungen on-demand - ideal also, um sich je nach Bedarf jederzeit Wettbewerbsvorteile zu sichern.«



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