24.10.2009, 13:35 Uhr

Quest Software präsentiert Toad for Oracle 10

Quest Software bietet eine neue Version von Toad for Oracle an. Das Werkzeug für die Entwicklung und Verwaltung von Oracle-Datenbanken bietet vollständige Unicode-Unterstützung, neue Automatisierungsmöglichkeiten sowie höhere Flexibilität und soll Datenbank-Administratoren (DBAs) ,Entwicklern und Business-Analysten dabei helfen, effizienter und präziser zu arbeiten.
DBAs sollen von der leichteren Handhabung und den besseren Automatisierungsmöglichkeiten von Toad for Oracle 10 profitieren. Verwaltete Server sollen noch leichter und übersichtlicher darstellbar sein. Der integrierte Automation Designer soll dabei helfen, täglich wiederkehrende Aufgaben auf mehreren Instanzen gleichzeitig auszuführen. Im Health-Check stehen jetzt mehr als 120 Analysefunktionen zur Verfügung, mit denen die Datenbanken bis ins Detail geprüft werden können.
Sowohl Entwickler als auch Administratoren können vom neuen ER-Diagrammer profitieren, der eine schnelle Visualisierung komplexer Datenstrukturen erlaubt und sich in das Modellierungswerkzeug Toad Data Modeler integriert. Alle Editionen von Toad for Oracle 10 verfügen über die neueste Version von Toad for Data Analysts für die Erstellung komplexer Abfragen auch über die Grenzen einer Datenbank hinaus. Mit einem direkten Zugang zur Toad World, dem Online-Portal der Toad Community, ist es den Nutzern auch möglich, schnell die Informationen und Schulungsmaterialien zu erhalten, die sie für die Lösung ihrer täglichen Probleme benötigen. Quest Software präsentiert die neue Version von Toad erstmals live auf der DOAG 2009 Konferenz und Ausstellung, die vom 17. bis zum 19. November in Nürnberg stattfindet. In Fachvorträgen und am Stand können sich Interessenten über die neuesten Entwicklungen von Toad sowie im Datenbank-Management-, im Monitoring- und im Virtualisierungs-Umfeld informieren. Steven Feuerstein, Buchautor und PL/SQL-Experte, wird eine Key Note halten und steht für Gespräche während der Konferenz zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie hier. (Dominik Maslo/am)




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