Ada-Lovelace-Projekt 01.04.2019, 07:53 Uhr

Vier Coding Hubs in Rheinland-Pfalz gegründet

Der Weg für den Digitalpakt Schule ist frei. Mit ihm erhalten die Schulen bundesweit neuere Computer, besseres Internet und digitale Lehrmethoden.
Das Ada-Lovelace-Projekt hat vier Coding Hubs in Rheinland-Pfalz gegründet.
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Die digitale Bildung in Deutschland benötigt jedoch insgesamt ein Update, denn auch die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte benötigen mehr Informatik-Kompetenzen.  Hier setzt das Ada-Lovelace-Projekt (ALP) an und hat sich gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS zum Ziel gesetzt, Programmierfähigkeiten flächendeckend in Rheinland-Pfalz auszubauen.
Stephanie Justrie ist Projektleiterin am ALP-Standort Koblenz und hat die Kooperation mit dem Fraunhofer IAIS maßgeblich aufgebaut. Sie erklärt: »Hub bedeutet Knotenpunkt. Wir haben nun in den vier größten rheinland-pfälzischen Städten, nämlich Koblenz, Mainz, Kaiserslautern und Trier, vernetzte Lernorte geschaffen, in denen hunderte Kinder und Jugendliche landesweit in ihrer Freizeit ihre MINT-Kompetenzen ausbauen können. Außerdem sind wir bundesweit mit allen weiteren Coding Hubs vernetzt, deren gemeinsames Ziel die Förderung der digitalen Bildung in Deutschland ist.«
Katja Thömmes und Nicole Merbitz-Kampf, Projektleiterinnen am ALP-Standort an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), sehen die Beteiligung des ALP in Mainz als besondere Bereicherung des bestehenden Angebots sowie als eine große Chance für Mädchen, praxisnah Programmiererfahrungen zu sammeln und das Interesse in diesem Bereich früh zu wecken.


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