OutSystems 28.11.2021, 16:43 Uhr

Entwickler in unterrepräsentierten Gruppen

Der Low-Code-Plattformanbieter OutSystems will sein Engagement für die Ausbildung und den Aufbau einer vielfältigen Entwicklergeneration verstärken.
OutSystems will sein Developer Education Program ausbauen und erweitern.
(Quelle: www.outsystems.de)
Um dem steigenden Softwarebedarf von Unternehmen aller Branchen und dem zunehmenden Entwicklermangel zu begegnen, erweitert OutSystems sein Developer Education Program, das dem Fachkräftemangel im Bereich Entwicklung und Technologie entgegenwirken soll. Bisher hat OutSystems Softwarelizenzen im Wert von über 10 Millionen US-Dollar gespendet. Zugleich hat das Unternehmen Partnerschaften mit über 2.300 Universitäten in 40 Ländern geschlossen und mehr als 58.000 Studierende geschult. Diese haben knapp 68.000 Online-Kurse absolviert, die zur Erstellung von mehr als 9.000 Personal Environments und fast 6.500 Apps geführt haben. Darüber hinaus hat OutSystems eine rasant wachsende globale Community von mehr als 500.000 Entwicklern aufgebaut, um kontinuierliche Zusammenarbeit und Mentoring zu fördern.
»Einer der Kernpunkte unserer Mission, jedem Unternehmen Innovationen durch Software zu ermöglichen, ist unser Fokus auf den Ausbau des Entwickler-Ökosystems und die Schaffung von Bildungsmöglichkeiten auf der ganzen Welt«, betont Paulo Rosado, CEO und Gründer von OutSystems. »Wir verstärken unsere bildungsorientierten Initiativen, um dem branchenweiten Mangel an Entwicklern entgegenzuwirken. Dabei konzentrieren wir uns besonders auf traditionell unterrepräsentierte Gruppen. Denn die Welt wird ein besserer und gerechterer Ort, wenn Vielfalt und Entwicklung zusammenkommen. Wir alle müssen daran arbeiten, eine vielfältigere, inklusivere und dynamischere Entwickler-Community zu schaffen.«
Eine wichtige Maßnahme von OutSystems zur Verstärkung des Bildungsangebots ist ein deutlicher Fokus auf Gruppen, die in der Softwareentwicklung und der Technologiebranche oft übersehen werden und unterrepräsentiert sind. Dazu gehören unter anderem Frauen, Schwarze sowie transgender und gendervariante Personen.




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