Flowmon 12 24.07.2022, 08:03 Uhr

Erweitertes Multi-Cloud-Monitoring

Flowmon 12 ist die neueste Version der Lösung für Netzwerksichtbarkeit und -sicherheit von Progress. Sie unterstützt ab sofort auch das Monitoring nativer Flow Logs in der Google Cloud sowie Microsoft Azure und enthält neue Funktionen für die Anomalie-Erkennung.
Flowmon 12 bietet einen schnelle Zugriff auf Netzwerk-Monitoring-Informationen und -Berichte.
(Quelle: www.flowmon.com)
»Um eine effiziente und sichere Hybrid-Cloud-Umgebung aufzubauen und zu betreiben, benötigen Unternehmen umfassende Transparenz ohne manuelle Datenaggregation und aufwendige Doppelerfassungen«, erklärt Jason Dover, VP, Product Strategy, Enterprise Application Experience bei Progress. »Mit der neuesten Version von Flowmon vereinfachen wir die Netzwerksichtbarkeit für Unternehmen. Unser kontinuierlicher Fokus liegt darauf, Kunden bei der Verbesserung ihrer Cybersicherheit zu unterstützen.«
Die Netzwerklösung Flowmon 12 bietet über eine einzige Benutzeroberfläche einen umfassenden Einblick in das gesamte Hybrid-Cloud-Deployment von Unternehmen. Dadurch können sie den Datenverkehr on-premises, auf AWS, Microsoft Azure, der Google Cloud oder in einer beliebigen Kombination dieser Speicherorte überwachen. Flowmon ermöglicht diese Art des Monitorings durch die neu eingeführte Unterstützung von nativen Flow Logs von Google Cloud und Microsoft Azure sowie den erweiterten Support für Flow Logs von den Amazon Web Services. Darüber hinaus können Unternehmen ihre Kosten für das Traffic Mirroring – also das Kopieren und Weiterleiten des Netzwerkverkehrs an Anwendungen für dessen Überwachung und Fehlerbehebung – senken, indem sie die Nutzung von integrierten Monitoring-Tools der Cloud-Anbieter vermeiden. Die Überwachung von Anwendungen, die eine intensivere Überwachung erfordern, übernimmt stattdessen Flowmon Probe, ein Export-Tool für Flow-Daten.




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