DevOps Secrets Vault 20.02.2022, 10:02 Uhr

Neue Funktionen und verbessertes UI

Delinea, Anbieter von Privileged-Access-Management-Lösungen (PAM), hat seinen DevOps Secrets Vault um zusätzliche Funktionen erweitert. So werden ab sofort benutzerdefinierte Namespaces unterstützt und Pod-übergreifende Zugriffe eingeschränkt.
Mehr Sicherheit für die DevOps-Pipeline dank Delinea DevOps Secrets Vault.
(Quelle: www.delinea.com)
Eine modernisierte Benutzeroberfläche sowie ein optimiertes Secrets-Management entlasten die Nutzer zudem und sorgen für eine Produktivitätssteigerung sowohl in den Entwickler- als auch Sicherheitsteams.
Für die heutigen containergesteuerten DevOps-Umgebungen spielt Kubernetes eine wichtige Rolle. So stellt das System einen Mechanismus bereit, um Anwendungen in Pods den Zugriff auf Secrets zu gewähren. Dies ist praktisch, geht gleichzeitig aber mit dem Risiko unnötig vieler privilegierter Zugriffe einher. Der Hochgeschwindigkeitstresor DevOps Secrets Vault minimiert dieses Risiko, indem er es ermöglicht, Anmeldeinformationen für Anwendungen, Datenbanken, CI/CD-Tools und Dienste sicher zu verwalten, ohne dabei den Entwicklungsprozess zu beeinträchtigen.
Darüber hinaus unterstützt DevOps Secrets Vault mit seiner Kubernetes-Sidecar-Integration fortan auch Authentifizierungen per Zertifikat, wodurch die Notwendigkeit von Client-Anmeldeinformationen entfällt. Die Verwendung eines Client-Zertifikats zur Autorisierung von Benutzern in einem Kubernetes-Cluster macht die gesamte DevOps-Umgebung sicherer.




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