Ubuntu Frame 07.11.2021, 15:31 Uhr

Basis für eingebettete Displays

Ubuntu Frame wendet sich an Entwickler, die damit auf einfache Weise grafische Anwendungen für interaktive Kioske, Digital Signage-Lösungen oder andere Produkte, die eine grafische Ausgabe erfordern, erstellen und bereitstellen können.
Canonical bringt Ubuntu Frame auf den Markt als Basis für eingebettete Displays.
(Quelle: www.ubuntu.com)
Mit Ubuntu Frame müssen Entwickler keine Teillösungen wie DRM, KMS, Eingabeprotokolle oder Sicherheitsrichtlinien mehr integrieren und pflegen, um ihre Displays zu betreiben und zu sichern. Das reduziert den zu verwaltenden Code, die potenziellen Bugs und Schwachstellen in unerprobtem Code und schafft mehr Zeit für die Entwicklung der Display-Inhalte.
»Ubuntu Frame erleichtert es unseren Kunden, anpassbare, zuverlässige und sichere Smart-Retail- und Digital-Signage-Lösungen zu erstellen – und nutzt dabei die Leistungsfähigkeit der Lenovo ThinkEdge-Plattformen«, so Blake Kerrigan, GM Edge Computing, Lenovo Intelligent Devices Group.
Canonical verfolgt mit der Lösung das Ziel, dass Entwickler grafische Lösungen für Edge-Geräte schneller entwickeln und bereitstellen können. Dafür nutzt das Unternehmen bestehende Anwendungen und härtet vorhandene Sicherheitstechniken. Ubuntu Frame ist daher mit Toolkits wie Flutter, Qt, GTK, Electron und SDL2 kompatibel und bietet auch eine Lösung für Anwendungen, die unter anderem auf HTML5 und Java basieren. Nutzer von Ubuntu Frame profitieren zudem dank snaps, dem Paketformat der nächsten Generation für Linux, von einfachen Konfigurations- und Bereitstellungsoptionen.




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