Oracle JDK 12 01.04.2019, 09:40 Uhr

Mehr Produktivität für Entwickler

Im Rahmen seines sechsmonatigen Veröffentlichungsrhythmus hat Oracle das Java Development Kit - 12 freigegeben.
Oracle hat die allgemeine Verfügbarkeit von Java SE 12 bekanntgegeben.
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Der Fokus der  Version liegt auf der Steigerung der Entwicklerproduktivität, einschließlich einer Vorschau auf Switch Expressions und Abortable Mixed Collections für G1. Insgesamt erhöhen diese Verbesserungen die Leistung, Funktionalität und Sicherheit der Java-SE-Plattform-Implementierungen im Allgemeinen und des JDK im Besonderen.
Im September 2017 kündigte Oracle den Wechsel zu einem zeitbasierten Veröffentlichungs-Modell für Java SE mit einer Freigabe neuer Features im Sechs-Monats-Rhythmus. Es ist geplant, alle drei Jahre neue LTS-Releases (LTS – Long Term Support) zu veröffentlichen. Der Startpunkt hierfür war das Oracle JDK 11. Gemäß des Oracle-CPU-Plans erhält das Oracle JDK 12 mindestens zwei Updates, bevor es durch Oracle JDK 13 ersetzt wird, das im September 2019 erscheinen soll. Der halbjährliche Veröffentlichungsrhythmus ermöglicht es Oracle, neue JDK-Features schneller bereitzustellen, was die Akzeptanz und Nutzung durch Entwickler beschleunigen soll.
Ähnlich wie das JDK 10, das zwölf Erweiterungen zur Verfügung stellte, und das JDK 11 (siebzehn), bietet Oracle auch im JDK 12 Verbesserungen bei der Benutzerfreundlichkeit und der Steigerung der Entwickler-Produktivität an. Sie wurden durch die Implementierung von acht JDK Enhanced Proposals (JEPs) realisiert. Dazu zählen der experimentelle Low-Pause-Time Garbage Collector Shenandoah, eine Microbenchmark Suite, Switch Expressions (Vorschau), JVM Constants API, ein AArch64-Port, default CDS Archives, Abortable Mixed Collections für G1 sowie Promptly Return Unused Committed Memory from G1
»Die Java SE Plattform und jede neue Release sind das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen unzähligen engagierten Oracle-Mitarbeitern und Mitgliedern der globalen Java-Community über den OpenJDK- und Java-Community-Prozess«, sagt Georges Saab, VP der Java Platform Group bei Oracle. »Mit dem Rapid-Release-Prozess bringen wir Java gemeinsam schneller voran und machen die Java SE-Plattform wertvoller und zugänglicher für immer mehr Entwickler und Innovatoren wie Spotify.«


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