23.04.2009, 10:53 Uhr

Virtualisierte Datacenter mit Cloud Computing

NetApp hat die Integration und Zertifizierung seiner Storage-Plattformen mit VMware vSphere 4 bekanntgegeben. VMware vSphere 4 ist das erste Betriebssystem für interne Clouds. Zusammen mit den Storage-Lösungen von NetApp, so der Hersteller, bietet vSphere 4 die Grundlage für einen flexibleren, kosteneffizienteren Datacenter-Betrieb.
VMware vSphere 4 ist eine Plattform zum Aufbau von Cloud-Infrastrukturen, die CPU-, Netzwerk- und Storage-Ressourcen in einer nahtlosen, flexiblen und dynamischen Cloud vereinen. Kunden erhalten so maximale Effizienz, Kontrolle und Auswahlmöglichkeiten. NetAppliefert die Storage-Grundlage für VMware vSphere, damit Kunden ihre Datenspeicher zu einem hoch effizienten, skalierbaren und anpassungsfähigen Ressourcenpool transformieren können. NetApp nennt die folgenden Vorteile der Lösung mit VMware vSphere 4:
Verbesserte Effizienz: Mithilfe von NetApp Technologien wie Deduplizierung und Thin Provisioning können Kunden in virtualisierten Server- und Storage-Umgebungen mehr als 50 Prozent bei der Infrastruktur sparen.
Bessere Kontrolle: NetApp trennt Netzwerk- und Storage-Ressourcen und ermöglicht so das Hosten von IT-Services für zahlreiche Mandanten. Über VMware vCenter Server lässt sich die gesamte Umgebung unter VMware vSphere 4 von der virtuellen Maschine bis zum virtuellen Volume in Echtzeit einsehen und die Auslastung optimieren. Automatisiertes Klonen, Speicherzuweisung, Backup und Recovery für virtuelle Server und Speicher vereinfachen das Management. Insgesamt entsteht dadurch mehr Verfügbarkeit, Sicherheit und Managebarkeit und die Kontrolle über die Datacenter-Umgebung wird erheblich verbessert.
Mehr Auswahl: Im Rahmen der NetApp Unified-Architektur können Kunden Performance und Kosten flexibel aufeinander abstimmen, da je nach Anforderung das passende Speicherprotokoll einsetzbar ist. Kunden anderer Storage-Hersteller können ihre Speicherlösungen anhand der NetApp V-Serie unter einer Storage-Architektur vereinen und zugleich die Möglichkeiten der Storage-Effizienz und Management-Vereinfachung von Data ONTAP nutzen.
In der aktuellen Wirtschaftslage soll auch beim Datacenter mehr mit weniger erreicht werden. Oft werden nur Projekte genehmigt, die sich bereits nach sechs bis zwölf Monaten auszahlen. Einerseits werden Budgets gekürzt oder bleiben gleich, andererseits soll das IT-Personal die Service-Level erhöhen. Virtualisierung hat sich bewährt, um Investitions- und Betriebskosten zu senken und liefert die nötige Flexibilität, veränderte Business-Herausforderungen schnell umzusetzen.
Über die Weiterentwicklung des Datacenters von NetApp und VMware informiert Jay Kidd, Chief Marketing Officer bei NetApp, auf Youtube.




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