Architekturanpassungen für Smart Apps 20.07.2017, 17:15 Uhr

Nachrüstzeug

Smart Apps zeigen einem Nutzer Informationen passend zum Kontext.
Ziel des Entwicklers ist es, die App-Bedienung so einfach wie möglich zu gestalten und die Nutzung im Alltag effizienter zu machen. Es gibt zwei Möglichkeiten, eine App smart zu machen:
  • Man passt die Benutzeroberfläche grafisch an den Nutzerkontext an. Beispielsweise könnte eine Musik-App einem Benutzer die wichtigsten Schaltflächen als große Buttons ausgeben, wenn sie erkennt, dass er Fahrrad fährt. Die jeweilige grafische Bedienoberfläche ist statisch und vom Entwickler vorgegeben.
  • Man passt die App inhaltlich an: Dabei erlernt die App sich wiederholende Handlungsstränge. Diese Navigationspfade verkürzt sie und nutzt das Konzept der Shortcuts: Die Musik-App bietet dann von Nutzer zu Nutzer unterschiedliche situationsbedingte Bedienabfolgen an.

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