Atlassian-Studie 02.10.2022, 11:20 Uhr

Kollaborationstools gegen den Fachkräftemangel

Eine Studie von Atlassian hat untersucht wie Unternehmen auf den derzeit akuten Fachkräftemangel reagieren.
Unternehmen reagieren mit zahlreichen Aktivitäten auf den derzeitgen Fachkräftemangel.
(Quelle: www.atlassian.com)
Neben der Modernisierung der HR-Praktiken, etwa durch neue HR-Tools (21 Prozent) oder die Investition in Initiativen für das Mitarbeiterengagement (22 Prozent), lassen sich Unternehmen in Sachen Fachkräftemangel viel Neues einfallen. Beispielsweise bestätigen 43 Prozent der ebenfalls befragten Büroangestellten, dass sich die Kollaborationskultur positiv auf die Bindung zu ihrem Arbeitgeber auswirkt. Allerdings zeigen sich gleichzeitig nur 52 Prozent von ihnen auch zufrieden mit der Zusammenarbeit in ihrem Unternehmen.
Entsprechend gibt es noch einige Stellschrauben, an denen Unternehmen drehen können: Nur 44 Prozent verfügen beispielsweise über ein dediziertes Team, das die Kollaborationsfähigkeiten fördern soll. Auch kommen in knapp der Hälfte der Unternehmen (48 Prozent) weiterhin Legacy-Lösungen zum Einsatz, obwohl bereits bessere oder modernere Tools auf dem Markt existieren. Darüber hinaus können die innerbetrieblichen Prozesse vielerorts nicht mit dem vorhandenen Toolset mithalten (39 Prozent). Dies liegt zum Teil daran, weil die Prozesse und die neuen Tools nicht aufeinander abgestimmt wurden oder weil Mitarbeitende sie nicht akzeptieren.




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