Jugendschutz 03.05.2017, 09:14 Uhr

Bedingt zulässig

Manche Webangebote benötigen einen Jugendschutzbeauftragten.
Der Jugendschutz ist nachvollziehbarerweise ein hohes Gut in der deutschen Rechtsordnung. Dies manifestiert sich in zahlreichen Einzelvorschriften, wie etwa in den Paragrafen 104 und 106 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zur nicht vorhandenen beziehungsweise lediglich eingeschränkten Geschäftsfähigkeit von Minderjährigen.
Es gibt aber auch zwei Gesetze, die ausschließlich dem Schutz Jugendlicher dienen, nämlich das Jugendschutzgesetz (JuSchG) und der Staatsvertrag über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien (Jugendmedienschutz-Staatsvertrag, kurz: JMStV). Durch diese Regelungen sollen Personen bis 14 Jahre und Personen zwischen 14 und 18 Jahren vor schädlichen Einflüssen auf ihre Entwicklung und Erziehung bewahrt werden.

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