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Rechtliche Grundlagen für Video-Konferenzen 22.06.2020, 08:02 Uhr

Virtuelle Besprechungen

Was es bei Video-Konferenzen und Online-Besprechungen aus rechtlicher Sicht zu beachten gilt.
Corona oder Home-Office? Man kann sich gar nicht so richtig entscheiden, welcher dieser Begriffe nun (Un-) Wort des Jahres 2020 werden soll. Jedenfalls hatten und haben beide deutliche Auswirkungen insbesondere auf den Arbeits­alltag und auf uns alle. Waren in manchen Unternehmen im letzten Jahr noch Tätigkeiten, wie Home-Office oder Video-Konferenzen, ein No-Go, haben sich die Dinge seit den Karnevalstagen 2020 teils dramatisch, aber vor allem rasant entwickelt. Vorteile lagen dabei auf Seiten der Unternehmen, Behörden oder sonstigen Institutionen, die bereits zumindest einen ersten Schritt in Richtung Digitalisierung des eigenen Workflows unternommen haben und für die Heim-, Tele- oder mobile Arbeit keine Fremdworte mehr waren.
Alle anderen musste sozusagen von jetzt auf gleich neue technische, organisatorische und nicht zuletzt auch juristische Rahmenbedingungen schaffen Denn es galt ja, so viele Mitarbeiter wie möglich ins Home-Office zu schicken, um nicht auf Kurzarbeit umstellen oder gar den Geschäftsbetrieb ganz einstellen zu müssen. Neben den Tätigkeiten, die ein Arbeiten von zu Hause rein tatsächlich nicht zulassen oder die aufgrund behördlicher Anordnung untersagt sind, gab es auch einige Unternehmen, die schlichtweg nicht so schnell reagieren konnten.

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