Cybersecurity 05.06.2022, 08:48 Uhr

Erster Absolvent des neuen HPI-Masterstudiengangs

Der 24-jährige Wenzel Pünter ist der erste Absolvent des Cybersecurity-Masterstudiengangs am Hasso-Plattner-Institut (HPI).
Beim neuen HPI-Masterstudiengang Cybersecurity gibt es mit Wenzel Pünter den ersten Absolventen.
(Quelle: www.hpi.de)
Das seit 2019 bestehende Masterprogramm bildet Studierende dazu aus, eine neue Generation von Sicherheitsstrategien, -methoden und -techniken zur Sicherung komplexer IT-Infrastrukturen zu entwickeln und zu erforschen. Ein Berufsprofil, das derzeit gefragter denn je ist. Auch, weil allein der deutschen Wirtschaft durch Spionage und Sabotage jährlich Schäden in Milliardenhöhe entstehen.
2019 begann Pünter seinen Master of Science in Cybersecurity, nach dem er zuvor seinen Bachelor-Abschluss in IT-Systems Engineering am HPI erfolgreich absolvierte. Für Informationssicherheit interessierte sich Pünter bereits seit seinem Abitur, das der gebürtige Kölner an der Friedrich-Harkort-Schule in Herdecke ablegte. »Im Gegensatz zu den meisten anderen IT-Berufen kann man sich nicht in einzelnen Technologien spezialisieren, sondern muss den gesamten Stack in hoher Detailtiefe verstehen - von der Hardware bis zur Software in allen Abstraktionsschichten«, so der erste Cybersecurity-Absolvent.
Der Masterabschluss in Cybersecurity kann in vier Semestern am HPI erlangt und jeweils zum Sommer- oder Wintersemester begonnen werden. Ob es um die Eigenschaften verschiedener Angreifertypen geht, um kryptographische Algorithmen, um Datenschutzaspekte oder Open Source Intelligence - der Studiengang orientiert sich vor allem an praktischen Problemen und zeichnet sich durch ingenieurwissenschaftlich geprägte Lösungen von IT-Sicherheitsfragen aus.




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