OutSystems Forge 11.10.2017, 08:51 Uhr

Online-Bibliothek um Open-Source-Konnektoren erweitert

OutSystems, führender Anbieter in der Entwicklung von Low-Code-Plattformen, hat eine Erweiterung seiner Open-Source-Bibliothek OutSystems Forge vorgestellt.
Paulo Rosado ist Gründer und Chief Executive Officer von OutSystems.
Unternehmen können bei der Entwicklung von Enterprise-Applikationen nun auf Erweiterungen zurückgreifen, die ihre Apps mit Künstlicher Intelligenz (KI) und IoT-Komponenten (Internet of Things) anreichern. Die Konnektoren sind kompatibel mit führenden Machine-Learning-Plattformen wie IBM Watson, Microsoft Azure Cognitive Services, Amazon Web Services (AWS) Machine Learning und AWS IoT.

Heute programmieren viele Entwickler jeden Screen einer App immer noch mühsam manuell. Mit der Low-Code-Entwicklungsplattform von OutSystems, können Unternehmen die Apps konfigurieren, anstatt sie aufwendig zu programmieren – was die Bereitstellungszeiten erheblich verkürzt. Zudem ist es für viele Unternehmen auch heute noch eine Herausforderung, ihre Business-Apps instandzuhalten. Mittels Low-Code-Frameworks gelingt es, etwaige Applikations-Anpassungen um KI oder Machine Learning, innerhalb weniger Tage oder gar Stunden vorzunehmen und bequem per Mausklick auszuspielen. Dementsprechend stellt es auch kein Problem dar, die neuen Konnektoren aus OutSystems Forge samt deren KI- und IoT-Funktionalitäten zu implementieren. Davon profitiert haben bereits Unternehmen wie Deloitte LLP, das mithilfe von OutSystems eine innovative KI- und Machine Learning-App entwickelt hat, die Kunden die manuelle Überprüfung von potenziell riskanten Verkaufsinteraktionen erspart. Auch der Software-Anbieter ISB Global setzt künftig im Bereich der Müllentsorgung auf IoT und KI, um die Routenplanung für Müllentsorgungsfirmen zu optimieren.

Das Internet der Dinge, Künstliche Intelligenz und Machine Learning nehmen auch im Rahmen der App-Entwicklung an Bedeutung zu. »Wir befinden uns in einer neuen Ära, die eine bahnbrechende Veränderung einleitet«, erklärt Paulo Rosado, CEO von OutSystems. »Von großen Datenmengen zu lernen, sie zu erfassen, zu analysieren und damit zu interagieren, ist nur dank Machine Learning, Big Data und KI möglich. Damit können Unternehmen nicht nur ihren Gewinn steigern, sondern diese Technologien nehmen auch Einfluss auf unser persönliches Leben: Darauf, wie wir zukünftig einkaufen oder zur Arbeit gehen werden.«



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