KIT 09.09.2019, 10:33 Uhr

Machine Learning üben

Im Labor für angewandte Machine Learning Algorithmen (LAMA) lernen Studenten auch die Grenzen des maschinellen Lernens kennen.
In der Praxisphase des LAMA haben die Studierenden Zeit, das Gelernte in eigenen Projekten umzusetzen.
(Quelle: J.Ballach/ C.Wetzel, KIT )
Im Labor für angewandte Machine Learning Algorithmen, kurz LAMA, beschäftigen sich die Studierenden der Elektrotechnik und Informationstechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) schon in den ersten Semestern des Studiums mit KI-Verfahren, die bis vor wenigen Jahren nur Spezialistinnen und Spezialisten zugänglich waren. Sie üben sich an praktischen Herausforderungen, lernen die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen des maschinellen Lernens kennen und entwickeln innovative Lösungen.
»Im ersten Teil des LAMA vermitteln wir die wesentlichen Werkzeuge etwa zu Datenaufbereitung und Programmdesign«, erläutert Simon Stock, einer der Betreuer des LAMA. »In der Praxisphase, auch Into-the-wild-Phase genannt, haben die Studierenden dann vier Wochen Zeit, das Gelernte in eigenen Projekten umzusetzen: von der Solarstromprognose über Bilderkennung bis zum Neuronalen Netzwerk, das Musik komponiert.«


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