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Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Shops 23.10.2019, 10:14 Uhr

Sinnvolle Varianten

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist für Zahlungsprozesse im Web obligatorisch.
Seit dem 14. September 2019 ist die EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive 2) in Kraft. Online-Händler müssen fortan sicherstellen, dass sie für sämtliche Zahlungsprozesse im Web, die eine Grenze von über 30 Euro überstiegen, eine sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) einsetzen. Diese soll für mehr Sicherheit bei Online-Zahlungsverkehr sorgen, indem sie die Identitäten von Kunden mehrfach authentifiziert und die Hürden für Hackerangriffe deutlich erhöht.
Obwohl die 2FA bereits in einigen Organisationen angewendet wird, fallen die Akzeptanzraten noch recht niedrig aus: Sie bedeutet für Nutzer, einen Extra-Schritt zu gehen und gestaltet die Customer Experience etwas schwerfälliger. Komfortable One-Click-Zahlungsmethoden sind nicht mehr möglich, denn eine 2FA fordert mehr als nur einen Klick.

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