Cyberkriminalität und -spionage 02.01.2018, 10:22 Uhr

Ultimative Herausforderungen für IT-Experten

In einer aktuellen Frost & Sullivan Studie, die die Branchenanwender-Perspektive in Hinblick auf den Umgang mit der digitalen Transformation untersucht, gaben 54 Prozent der IT-Experten an, dass Cyberkriminalität und -spionage zu den größten Herausforderungen gehören, dicht gefolgt von der Systemintegration.
Eine aktuellen Frost & Sullivan Studie untersucht die Branchenanwender-Perspektive in Hinblick auf den Umgang mit der digitalen Transformation.
Andere erwähnenswerte Erkenntnisse umfassen erhebliche IT-Investitionen in Produktivität, die Verbesserung der digitalen Präsenz sowie die Integration von Kommunikations- und Kollaborationswerkzeugen in andere Business-Software.

Die Frost & Sullivan Studie »An End-User Perspective on Navigating Digital Transformation, Europe, 2017« hat ergeben, dass die Verbesserung des Kundenservices und Marketing sowie die Automatisierung manueller Prozesse zu den größten Vorteilen für Organisationen gehören, die Technologien des Internet of Things einsetzen.

Ziel der Studie war es, IT-bezogene Herausforderungen für Unternehmen zu erkennen sowie den Stand der digitalen Transformation festzustellen, auch was neuere Lösungen, wie künstliche Intelligenz (KI), Augmented Reality bzw. Virtual Reality und den mobilen Online-Handel angeht sowie die Einschätzung aktueller und zukünftiger Nutzung von Technologien in der Geschäftskommunikation. Auch die Auswertung von markttreibenden Faktoren, die sich hinter Investitionen in Kommunikationstechnologien verbergen als auch die Bewertung von IT-Budgets und die Einschätzung von IT- und Kommunikationstrends wurden untersucht.

Auf die Frage hinsichtlich der wichtigsten Investitionen für den Erfolg der digitalen Transformation innerhalb der nächsten fünf Jahre, gaben europäische Organisationen das Angebot von Produkten als Dienstleistung als erste Wahl an. Ungefähr 59 Prozent der Befragten in Europa planen, ihr IT-Budget zu erhöhen bei einer durchschnittlichen Steigerung von 19 Prozent. Investitionen in Europa liegen unter dem Weltdurchschnitt von circa 26 Prozent. Das könnte darauf hinweisen, dass die europäischen Befragten weniger zuversichtlich sind, was ihr eigenes Umsatzwachstum als auch Investitionsmöglichkeiten angeht.


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