Digitaler Transformation 15.10.2018, 09:04 Uhr

Studie zu den Prioritäten von IT-Führungskräften

CAST hat eine Studie zu den Prioritäten von IT-Führungskräften in Sachen digitaler Transformation vorgestellt.
Welche IT-Skills sind wertvoll zur Erreichung der aktuellen wirtschftlichen Ziele (links) und der zukünftigen wirtschaftlichen Ziele (rechts).
(Quelle: www.castsoftware.com )
Für den Software Intelligence Report  wurden 500 Verantwortliche wie CIOs, Software-Architekten und Applikations-Verantwortliche über ihre Zielerreichung und den allgemeinen Zustand ihrer Software befragt.

»Unsere Studie deckt auf, dass Unternehmens-IT in weiten Teilen immer noch auf komplexer Legacy-Architektur beruht und dass die Daten, welche die IT schützen will, unter Unmengen von Altlasten begraben liegen«, erklärt Lev Lesokhin, Executive Vice President of Strategy und Analytics bei CAST. »Die Befragten vermissen Transparenz und tieferes Verständnis in die Software Architektur, was die digitale Transformation erschwert. Hier kann Software Intelligence Abhilfe schaffen und Wissenslücken schließen.«

Die Studie zeigt, dass über die Hälfte der IT-Teams ein Viertel ihrer Applikationen auf komplexen Legacy Technologie Stacks laufen lassen, die nur sehr wenige im Team verstehen. Außerdem verbringen IT-Teams mindestens 50 Prozent ihrer Zeit mit Pflege und Instandhaltung der Software. Zeit, die ihnen dann für Modernisierungen fehlt. Weiterhin gaben 70 Prozent der befragten CIOs an, dass ihre Teams über die Hälfte ihrer Zeit damit verbringen herauszufinden, wo die Ursache eines Problems im System liegt, bevor sie daran arbeiten können. In 45 Prozent der IT-Organisationen mangelt es an Full-Stack Entwicklungsfähigkeiten und nur 30 Porzent der CIOs nutzen für ihre Entscheidungen den Input von ihren Software Architekten.


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