Bildformate für digitale Anwendungen 27.03.2017, 08:06 Uhr

Formatfrage

Bilder für digitale Anwendungen sollen bei einer kleinen Dateigröße gestochen scharf sein. Verschiedene Formate kommen dafür infrage.
Das Aussehen einer jeden Website oder App wird in der Regel maßgeblich von Grafiken, Fotos und anderem Bildmaterial bestimmt. Zwar erlauben heute die meisten Internetzugänge und Browser ein schnelles Laden auch von umfangreicheren Dateien, dennoch sollte die Größe der einzelnen Bilder möglichst deutlich unter einem Megabyte liegen. Denn nicht nur die Ladezeit der Dateien sollte beachtet werden, sie sollten auch suchmaschinenoptimiert sein, um gut zu ranken – und eines der wesentlichen Kriterien dafür ist eben die Dateigröße.
Bei den möglichen Formaten für Bilder, die auf digitalen Geräten dargestellt werden, denken die meisten an JPEG, PNG oder an GIF. Selbst heute noch sind neben Fotos auch Logos oder andere grafische Elemente in einem der erwähnten Pixelformate zu sehen. Die Folge: Exakte Kanten werden leicht verschwommen dargestellt, von der sonst so brillanten Schärfe einer Vektorgrafik ist nichts mehr zu sehen. Dabei unterstützen die gängigen Browser mittlerweile auch das vektororientierte Format SVG.

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