Android Studio 3.2 19.07.2018, 10:05 Uhr

Komplettrenovierung

Mit Android Studio 3.2 erfolgt eine Bereinigung des Ökosystems.
Man mag von der permanenten Debatte über Fragmentierung halten, was man will. Wer eine APK-Datei mit zwanzig Versionen einer Ressource ausstattet, muss langsamere Installationsvorgänge in Kauf nehmen. Dies mag für Poweruser wenig ärgerlich sein, sorgt bei technisch weniger versierten Personen allerdings für Frust und spürbar geringere Retention Rates. Das zweite Problem ist die Flexibilität der Entwicklungsumgebung. Diensterfahrene Entwickler mögen sich über die architekturale Wahlfreiheit freuen – für den Durchschnittsprogrammierer ist es besser, wenn die Plattform Vorgaben macht. Mit Android Studio 3.2 versucht Google, den Wildwuchs einzudämmen. Dieser Artikel stellt einige Highlights vor.

Installation

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