Backend as a Service für mobile Apps 15.10.2020, 09:08 Uhr

Service für mobile Apps

Apps für die mobilen Geräte benötigen einen Server im Hintergrund. Dazu werden in der Regel spezialisierte Backend-Dienste in der Cloud genutzt.
Mobile Apps werden nach wie vor immer attraktiver. Gleichgültig, ob im privaten Bereich, im Unternehmen oder für öffentliche Zwecke. Auf den mobilen Geräten wird dabei keine Datenhaltung und nur bedingt Logik ausgeführt. Die entsprechende Power wird für die Apps aus der Cloud bereitgestellt. Dabei kann man unterschiedliche Fälle unterscheiden:
  • Services von Drittanbieter: Hier stammen die Daten von Drittanbietern und werden zum Beispiel über eine REST-Schnittstelle zur Verfügung gestellt. Dabei kann es sich um freie Services oder um Dienste gegen Entgelt handeln
  • Unternehmensdaten: Die Apps greifen üblicherweise über Konnektoren auf Unternehmensdaten zu.
  • Eigene Daten der App: Die App generiert eigene Daten, welche auf einem Server gespeichert werden.

Da sich die typischen Aufgaben einer Datenspeicherung für mobile Apps ähneln, ist die Verwendung eines eigenen Servers in der Regel nicht notwendig. Hinzukommen weitere typische Aufgaben wie Benutzerverwaltung, das Senden von Nachrichten, Geodatenspeicherung usw. Für diese typischen Funktionen greift man meist auf für mobile Apps spezialisierte Cloud Services zurück, welches man als Backend as a Service (BaaS) bezeichnet.

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