16.01.2009, 00:00 Uhr

Kahlschlag bei Google geht weiter

Erst kündigt der Suchmaschinen-Marktführer eine Kündigungswelle an, jetzt stellt Google diverse Dienste und Entwicklungen ein.
Auch das Vorzeigeunternehmen der Internetwirtschaft ist gegen die Wirtschaftskrise nicht gefeit. Im Gegenteil: Bricht der Online-Anzeigenmarkt zusammen, ist Google besonders exponiert, da das Unternehmen seinen Umsatz fast ausschließlich über Werbung macht. Nach den jüngst verkündeten Stellenkürzungen wendet sich jetzt der Rotstift diversen Entwicklungen und Webanwendungen zu, mit denen Google experimentiert.
Konkret bedeutet das, dass Google Video keine weiteren Uploads annimmt, der Twitter-Klon Jaiku demnächst als Open Source freigegeben und somit von Google wohl auch nicht mehr weiterentwickelt werden wird. Noch härter trifft es Google Catalog Search, das soziales Netzwerk für mobile Anwender Dodgeball, Google Notebook und den Google Mashup Editor. Diese Dienste werden eingestellt. (jp)
Info: Google



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