web & mobile DEVELOPER 1/2019 15.12.2018, 15:54 Uhr

Die Highlights der Ausgabe 1/2019

Nicht immer sind Content-Management-Systeme die beste Wahl zum Erstellen von Websites – manchmal sind statische Site-Generatoren besser.
Früher hätte man statischen Seiten im Editor selbst gecodet, heute gibt es statische Site-Generatoren, die darauf ausgelegt sind, die Erstellung so komfortabel und effektiv wie möglich zu machen. In einem Artikel erfahren Sie die Vorteile von statischen Site-Generatoren und ihre prinzipielle Funktionsweise.
Egal ob React, Vue oder Angular - Komponenten sind die grundlegenden Bausteine aus denen moderne Benutzeroberflächen konstruiert werden. Doch das ist nicht alles: Die Grenzen zwischen Websites, Browser-Webapps, Serverside-Webapps verschwimmen immer mehr. Mit der JAMstack-Architektur setzen sich gerade statische Websites als hochskalierbare dynamische Webdienste durch. Server-side Rendering von React-Komponenten holt eine ursprünglich für den Webbrowser entwickelte UI-Bibliothek auf den Server. Seitengeneratoren wie Gatsby verwenden Komponenten, um statisches HTML zu generieren.
XML, die Extensible Markup Language, ist nach wie vor ein weit verbreitetes Datenaustauschformat. Auch wenn man bei der Entwicklung von JavaScript-Anwendungen in den meisten Fällen eher auf das JSON-Format zurückgreifen wird, hat man es mit Sicherheit – gerade bei der Integration von bestehenden Web Services – auch mit XML zu tun. Dies gilt sowohl für das Verarbeiten von Webservice-Antworten als auch beim Erstellen von Anfragen an solche Webservices.
Das Teilen von Inhalten oder Dateien mit anderen mobilen Anwendungen erweitert den Funktionsumfang von Anwendungen. Während Qt für die meisten Anforderungen eigene APIs anbietet, um diese komfortabel für verschiedene Plattformen zu nutzen, fehlt dies beim Sharing, sodass dazu nativer Code eingebaut werden muss.
Statische Site-Generatoren
Nicht immer sind CMS die beste Wahl – manchmal sind statische Site-Generatoren besser.
Komponenten mit Stil
Komponenten haben sich bei Webanwendungen mittlerweile fest etabliert.
Update von TypeScript
TypeScript Version 3.1 bringt einige Neuerungen.
XML und HTML unter Node.js
XML und HTML lassen sich dank verschiedener Bibliotheken von JavaScript gut verarbeiten und generieren.
REST API und JSON mit Swift
Eine REST API lässt sich in einer iOS-App sehr einfach mit URLSession und Codable abfragen.
Augmented Reality mit ARKit 2.0 (Teil 2)
Persistenz und Multiplayer mit ARKit 2.0.
Mobile Apps crossplatform entwickeln mit Qt 5.11
Das Teilen von Inhalten oder Dateien mit anderen mobilen Anwendungen erweitert den Funktionsumfang von Anwendungen.
Cloudbasierte Dienste per API integrieren
Eine Übersicht über cloudbasierte Dienste, die sich über ein API nutzen lassen.
Verteilte Speichersysteme hoher Flexibilität mit CEPH (Teil 2)
CEPH bietet diverse APIs zum Zugriff auf die im Cluster enthaltenen Daten an.
Teilt Java das Schicksal von COBOL?
Die vergangene Gegenwart und Zukunft der alten Sprachen.
Virtualisieren mit ProMox
ProxMox kombiniert eine leistungsfähige Virtualisierung mit einem komfortablen webbasierten Benutzerinterface.
Grafik für Entwickler: Photoshop CC 2019
Version 19.1.6 liefert unter anderem einige neue Technologien, die auf der KI Adobe Sensei basieren.
Grafische Ausgabe mit Alexa Skill Cards
Alexa ist auf diversen Bildschirmen präsent – als App auf dem Smartphone und via Fire TV auf dem Fernseher.
RFID-Technologie mit dem Raspberry Pi
RFID-Tags identifizieren Personen und Gegenstände kontaktlos.
electronica 2018 in München
Die electronica 2018 war keine reine Hardware-Show.
Wie Unternehmen von Künstlicher Intelligenz profitieren
Zahlreiche Beispiele belegen, wie sehr Unternehmen von Künstlicher Intelligenz profitieren.
Wie IoT den Verkehr revolutionieren kann
Digitalisierung kann den Verkehr umweltfreundlicher und effizienter gestalten.
Industrial Internet of Things (IIoT)
Das Internet der DInge schafft Effizienzgewinne und neue Geschäfstmodelle.


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