web & mobile DEVELOPER 2/2022 14.01.2022, 07:26 Uhr

Die Highlights der Ausgabe 2/2022

Mit neuen CSS-Techniken lassen sich auch manche klassischen Probleme beim Webdesign besser lösen. Ein Schwerpunktartikel zeigt, welche Techniken zur Verfügung stehen.
(Quelle: Bold)
Bei vielen CSS-Trick musste man früher zu erzeugten Inhalten greifen – heute lassen sich viele CSS-Probleme auch ohne erzeugte Inhalte eleganter und einfacher lösen. So erlauben neue Techniken bestimmte CSS-Herausforderungen besser anzugehen. Ein Artikel zeigt verschiedene Beispiele dazu: Wie man Bildbeschriftungen heute auf Bildern platziert, Pfeilbuttons erstellt, Bilder mit Farben überlagert und vieles mehr.
TensorFlow ist zurzeit sicher das beliebteste und bekannteste Machine Learning-Framework. Entwickler können TensorFlow nutzen, um verschiedene Modelle für das Machine Learning (ML) zu entwickeln. TensorFlow ist für die sogenannte Datenstrom orientierte Programmierung ausgelegt. Das heißt, das TensorFlow-Framework arbeitet mit einem kontinuierlichen Datenstrom, um neuronale Netzzyklen frei dazustellen. Mathematisch und technisch bedeutet das, dass TensorFlow komplexe, sich immer wiederholende parallele Berechnungen aus Tensoren (Daten) ausführen kann. Ein Artikel zeigt, wie man ohne Overhead und Umwege mit TensorFlow Lite vortrainierte Modelle auf Android nutzbar macht.
Das Open-Source-Programm Gimp eignet sich gut als Photoshop-Alternative. Das freie Bildbearbeitungsprogramm ist für nahezu alle Plattformen wie Linux, Windows und MacOS und ebenso für Solaris, SunOs und weitere Oberflächen verfügbar. Ein Artikel zeigt die Leistungsmerkmale und Einsatzmöglichkeiten von Gimp.

Weitere Themen der Ausgabe:

Neue CSS-Lösungen für klassische Probleme: Mit neuen Techniken lassen sich auch manche klassischen Probleme besser lösen.
Dynamische Schritt-für-Schritt-Tutorials mit Intro.js: Die Unterstützung von Nutzern einer Web-Anwendung ist wichtig. Hier helfen Bibliotheken für das Onboarding, die dynamische und interaktive Tutorials in einer Anwendung anbieten.
Desktop-Anwendungen mit Electron: Mit Hilfe von Electron lassen sich Desktop-Anwendungen mit HTML, CSS und JavaScript implementieren.
Android-Neuerungen für Entwickler: Auf dem #AndroidDevSummit '21 stellte Google Android-Entwicklern Neuerungen im hauseigenen Ökosystem vor, die unter Anderem die Arbeit mit Foldables erleichtern.
Cross-Plattform-Development mit Webtechnologien (Teil 13): Der Prozess zur Bereitstellung einer App gliedern sich in: Build, Deployment und Publishing. Für die Cross-Plattform-Entwicklung mit Ionic gilt es, die große Bandbreite an Zielumgebungen vollständig abzudecken.
TensorFlow Lite mit Android: Machine Learning wird für alle immer beliebter. Dieser Workshop zeigt, wie man ohne Overhead und Umwege mit TensorFlow Lite vortrainierte Modelle auf Android nutzbar macht.
Die Play Integrity API: Die Play Integrity API sichert Playstore-Applikationen gegen Piraterie ab.
App auf Basis von SwiftUI: Eine vollständige App mit SwiftUI ist kein Hexenwerk und schnell erstellt.
Berichte mit List & Label 27 generieren und verteilen: Mit dem Entwicklerwerkzeug List & Label 27 lassen sich beliebige Daten übersichtlich und ansprechend auswerten und darstellen.
Excel-Dateien mit TMS FlexCel Studio for .NET bearbeiten: Applikationen, die Daten verarbeiten, sollten auch mit Excel-Dateien zurechtkommen. FlexCel Studio von TMS löst die Probleme für .NET-Anwendungen.
User Interface-Komponenten im Überblick: Benutzeroberflächen bestehen aus einer Vielzahl von Einzelelementen. Dazu gehören Elemente wie Buttons, Labels, Textfelder, Listen, Tabellen, Diagramme und Dashboards.
Einführung in Gimp 2.10: Das Open-Source-Programm Gimp eignet sich als Photoshop-Alternative.
Neuigkeiten rund um den Raspberry Pi: Nutzer des Raspberry Pi-Einplatinencomputers dürfen sich über verschiedene Erweiterungen des Ökosystems freuen.




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