PostCSS 03.11.2016, 08:00 Uhr

Transformationswerkzeug

CSS-Präprozessoren gehören mittlerweile zum Standardrepertoire von Webentwicklern.
Die bekanntesten Vertreter unter den CSS-Präprozessoren sind LESS und Sass. Statt in CSS schreibt man die eigenen Stylesheets in LESS oder Sass und generiert aus diesen Dateien das eigentliche CSS. Diese alternativen Stylesheet-Sprachen sind erheblich komfortabler als CSS: Man kann mit Variablen arbeiten, Vorberechnungen durchführen, Farben modifizieren oder mit Features wie Mixins bestimmte Bereiche leichter wiederverwendbar machen.
Sie erleichtern den Arbeitsalltag enorm. Neuerdings liest man immer wieder von einem neuen Werkzeug mit dem Namen PostCSS. Da dieser meist in Zusammenhang mit Präprozessoren wie LESS und Sass genannt wird, könnte man fast glauben, es handle sich dabei einfach um einen weiteren Vertreter dieser CSS-Präprozessoren. Doch diese Einschätzung trifft nicht zu.

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