Verschlüsselte Kommunikation mit HTTPS 11.10.2017, 11:43 Uhr

Verschlusssache

Heutzutage entsprechen Websites, die nicht das HTTPS-Protokoll unterstützen,
nicht mehr der Stand der Technik.
Jede Website sollte ihre Inhalte ausschließlich verschlüsselt an Clients senden – ohne Ausnahme. Dieser Artikel erklärt, warum es faktisch keine Gründe mehr gegen HTTPS gibt. Jahrzehntelang war HTTP (Hypertext Transfer Protocol) der Standard, wenn es darum ging, Internetseiten von einem Webserver an Clients ausliefern zu lassen. Die Grundlagen für das heute bekannte World Wide Web gehen auf Konzepte zurück, die unter anderem von Tim Berners-Lee entwickelt wurden. HTTP/0.9 wurde bereits 1991 als Standard festgelegt, aber erst in den darauffolgenden Jahren begannen sich Webbrowser zu etablieren. Die Tatsache, dass sich zu dieser Zeit eine verbraucherorientierte Internet-Infrastruktur bildete, trug maßgeblich dazu bei, dass 1996 der Standard in der Version HTTP/1.0 veröffentlicht wurde. Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus HTTP/1.1 und im Mai 2015 dann die heute aktuellste Version HTTP/2 (Bild 1).
HTTP/2 ist die derzeit aktuellste Version des Hypertext Transfer Protocol (Bild 1)

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