Planung privater Termine 06.01.2019, 08:28 Uhr

Digitale Terminplanung holt auf

Bei der Planung privater Termine setzen die Deutschen auf analoge und digitale Vielfalt, so eine YouGov-Umfrage im Auftrag von WEB.DE und GMX. Knapp die Hälfte der Befragten (46 Prozent) nutzt unter anderem die klassische Papierform wie Taschen-, Wand- oder Familienkalender.
Digitale Kalender haben den Vorteil, dass sie dank Smartphone überall verfügbar sind.
Die digitale Terminplanung holt jedoch auf: Rund ein Drittel (33 Prozent) trägt private Daten auch in den Smartphone-Kalender ein, am PC organisiert knapp jeder Zehnte (9 Prozent) seinen Alltag.
Einer der größten Vorteile eines digitalen Kalenders ist seine ständige Verfügbarkeit: Man hat ihn mit dem Smartphone immer dabei. Alle drei gängigen Betriebssysteme, Googles Android, iOS von Apple und die mobile Windows-Version von Microsoft, haben standardmäßig eine Kalendersoftware an Bord. So lassen sich Termine jederzeit unterwegs ganz einfach erstellen, verschieben oder auch wieder löschen.
Neben diesen Basisfunktionen bringen die digitalen Terminplaner auf dem Smartphone noch einige Komfortfeatures mit, durch die sie den klassischen Papierkalendern überlegen sind. Termine lassen sich beispielsweise mit wenigen Klicks als wiederkehrende Serien anlegen. So vergisst man nie wieder einen Geburts- oder Jahrestag. Wer möchte, kann einen Kalendereintrag um eine Adresse ergänzen, so dass die Navi-App auf dem Smartphone gleich die Wegstrecke mitberechnen kann. Und Termine, die in einer E-Mail, per Whatsapp, Instagram-Messenger oder Social-Media-Nachricht reinflattern, lassen sich oft mit nur einem Wisch zum Systemkalender des Smartphones hinzufügen.



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