Weichzeichner richtig einsetzen 09.04.2021, 08:11 Uhr

Weichgezeichnet

Zu den gängigen Stilmitteln gehören weiche Kanten und Unschärfe in Bildern.
Erst durch eine wiedererkennbare Form und die dazugehörigen sichtbaren Materialeigenschaften erkennen wir, was wir sehen. Und gerade bei wenig prägnanten Formen ist die Informationen zur Beschaffenheit der Oberfläche besonders wichtig: Eine Oberfläche kann spiegeln oder stumpf sein. Möglicherweise ist sie glatt, mit einer Textur versehen, oder sie fühlt sich rau an. So unterscheiden wir beispielsweise nur durch die unterschiedlichen Materialeigenschaften eindeutig zwischen einer Glasscheibe und einem Holzbrett – auch wenn sie die gleiche Form besitzen. Daneben gibt uns die Beschaffenheit der Kanten wichtige Hinweise zu dem Gesehenen.
Ob es sich um den Umriss eines freigestellten Motivs oder auch um Kanten innerhalb eines abgebildeten Motivs auf einem Foto handelt – sie können gestochen scharf oder auch verschwommen, beziehungsweise weich sein.

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