GraphQL statt REST mit .NET 20.11.2017, 11:16 Uhr

Konkurrenz zu REST

Mit dem Projekt GraphQL von Facebook lassen sich Webservice-APIs realisieren.
Wer nur den Namen GraphQL kennt, kommt schnell zu einer falschen Einschätzung. Es handelt sich nicht um die Anfragesprache einer Graphdatenbank. Ebensowenig ist es ein Objektrelationales Mapping (ORM), also eine Abstraktionsschicht um auf relationale Datenbanken mit einer objektorientierten API zuzugreifen. Doch was ist es dann?
Gestartet wurde GraphQL als Open-Source-Projekt bei Facebook. Mittlerweile gibt es bereits Konferenzen die sich alleine diesem Thema widmen. Einfach gesagt, handelt es sich um eine neue Möglichkeit um Webservice-APIs zu realisieren. Damit steht es in Konkurrenz zu REST, dem mittlerweile überall verbreiteten Architekturstil für Webservices. Doch warum überhaupt etwas Neues? Ganz einfach: GraphQL löst eine Reihe von Problemen die Webentwickler mit REST immer wieder als Herausforderung empfinden.

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