CrateDB 4.1 09.02.2020, 11:40 Uhr

Mehr Performance für die IIoT-Datenbank

Die für den Einsatz in IIoT-Umgebungen optimierten CrateDB gibt es jetzt in einer neuen Version, die mit einer Reihe zusätzlicher und verbesserter Funktionen aufwartet.
IoT-Anwendungsfälle und Zeitreihendaten sind die Hauptanwendungfälle der CrateDB.
(Quelle: https://crate.io/ )
Mit dem Release 4.1 sind Enterprise-Anwender ab sofort in der Lage, Lücken in ihren Daten zu füllen. Das ist entscheidend, da Sensoren nicht immer ausfallslos Daten senden. Abfragefenster können nun nicht nur über den ausgewählen Bereich, sondern auch über Zeilen definiert werden, wodurch der Benutzer das Fenster genau definieren kann. Um mit dem viel genutzten PostgreSQL Schritt zu halten, fügt Crate.io seiner Datenbank eine Reihe von populären skalaren Funktionen für die Arbeit mit Zeichenketten hinzu.
Die CrateDB kommt vor allem in Anwendungen des industriellen Internet of Things (IIOT) zum Einsatz, bei denen es gilt, große Mengen an Sensor- und Maschinendaten in unterschiedlichsten Formaten in Echtzeit zu erfassen, zu speichern und zu analysieren.
»CrateDB ist in seinem Release 4.1 auf das Schneiden von Daten, Zeitreihen, Stabilität und Performanz fokussiert«, erklärt Johannes Moser, Head of Product bei Crate.io. »Im ständigen Austausch mit unseren Kunden sind uns einige Verbesserungen gelungen, die die Komplexität von industriellen Anwendungen für den Anwender leichter handhabbar machen und dadurch zur Effizienzsteigerung beitragen.«



Das könnte Sie auch interessieren