PHP-Frameworks optimal einsetzen (Teil 1) 27.09.2022, 07:28 Uhr

Effektive Hilfe für PHP-Apps

Bei den vielen Ausführungen zu den clientseitigen Web-Frameworks könnte man den Eindruck bekommen, dass man Server fast nicht bräuchte.
(Quelle: Bild: EMG Design Unit)
Die Architektur von dynamischen Web-Applikationen kann man grob in zwei Kategorien einteilen, und zwar in Applikationen mit einem clientseitigen und solche mit einem serverseitigen Rendering. Eine Web-Applikation wird grundsätzlich beide Teile, also einen Client und einen Server benötigen. Der Client ist in diesem Fall der auf dem Endgerät des Nutzers ausgeführte Browser. Dieser erhält die Daten vom Web-Server über das Internet (Client Server-Architektur). Der Browser kann drei Arten von Daten verarbeiten: HTML (Struktur), CSS (Layout, Design) und JavaScript (Interaktion).
Je nachdem, an welcher Stelle die Daten – zum Beispiel nach einer Dateneingabe durch den Nutzer – primär verarbeitet werden, spricht man von einer client- oder serverseitigen Web-Applikation. Clientseitig muss die Verarbeitung stattfinden, wenn es beispielsweise auf Geschwindigkeit ankommt. Möchte man Zeichenbefehle, Drag & Drop-Interaktionen und ähnliche Aktionen umsetzen, dann geht das nicht ohne eine direkte Verarbeitung der Daten und Befehle im Browser. Dazu wird die im Browser dargestellte Webseite über JavaScript manipuliert und auf diese Weise die Anzeige (View) aktualisiert. Hier muss man also ein JavaScript-Programm ausführen. Als Hilfestellung stehen dem Entwickler die bekannten und vielfältig vorgestellten Frameworks wie Angular, React usw. zur Verfügung.

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