Logfiles mit Elastic Stack analysieren 16.08.2016, 16:39 Uhr

Schatz und Problem

Der Elastic Stack bietet eine einfache Lösung für die sinnvolle Nutzung von Logfiles.
Vor zehn Jahren war das Archivieren und Durchsuchen von Logdateien noch ein vergleichsweise übersichtliches Thema: In den Zeiten vor Smartphone und Co. war die Datenmenge zwar höher als jemals zuvor, doch immer noch relativ überschaubar. Das hat sich fundamental geändert: Die ständig wachsende Menge an Logfiles ist ein Schatz und ein Problem zugleich.
Fakt ist: Das Internet gehört zum Alltag. Vom Smartphone mal eben die Mails, WhatsApp oder Facebook checken, per App die nächste Zugverbindung suchen und buchen – die Liste der Möglichkeiten ließe sich endlos fortsetzen. Die mit diesen Prozessen verbundenen Datenmengen sind in den letzten Jahren explosionsartig angewachsen. Monitoring, Ressourcenplanung und Fehlersuche stellen IT-Experten zunehmend vor Herausforderungen. Die Menge der durch Web- und Applikationsserver anfallenden zu protokollierenden Logdateien war noch vor zehn Jahren recht überschaubar. Zum Sammeln von Logfiles reichten Tools wie Rsyslog völlig aus, die Daten wurden meist auf einem einzelnen Server gespeichert. Doch in Anbetracht der heutigen Datenmenge sieht das anders aus: Der Speicher ist irgendwann voll und Speicherplatz teuer. Außerdem nutzt die Cloud-Technologie Server, die flexibel entstehen, aber auch wieder verschwinden. Und dann sind die Logdateien weg.

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