Instaclustr 16.09.2022, 09:02 Uhr

Managed-Platform für OpenSearch

Die Such- und Analyse-Suite OpenSearch ist ein Fork der Suchmaschine Elasticsearch und reine Open-Source-Software. Bei der Nutzung gibt es allerdings einige Herausforderungen. Managed-Platform-Anbieter Instaclustr nennt die fünf größten Stolpersteine.
(Quelle: instaclustr.com)
Unternehmen und Entwickler, die eine robuste Such- und Analyse-Lösung benötigen, finden in OpenSearch eine willkommene Ergänzung ihres Technologie-Stacks. OpenSearch unterstützt eine breite Palette unterschiedlichster Anwendungsfälle. Dazu gehören die Log-, Security- und Clickstream-Analyse sowie die Volltextsuche. Der Anwender sollte bei der OpenSearch-Nutzung im Eigenbetrieb aber auch einige Punkte beachten, um mögliche Performancebeeinträchtigungen zuverlässig auszuschließen. Laut Instaclustr gibt es dabei vor allem fünf zentrale Herausforderungen. Sie betreffen:
Die Kenntnis dieser Herausforderungen ist für den Anwender der erste Schritt für die effiziente und problemlose OpenSearch-Einführung und -Verwendung. Als Alternative zum aufwendigen Eigenbetrieb kann er allerdings auch eine Managed Platform nutzen, bei der der Provider alle Aufgaben hinsichtlich Implementierung, Integration, Verwaltung oder Wartung übernimmt.
»Die OpenSearch-Nutzung ist durchaus mit einer gewissen Komplexität verbunden. Für Nutzer ohne entsprechendes Know-how kann es folglich sinnvoll sein, auch ein Managed-Platform-Angebot in Betracht zu ziehen« erklärt Ralph Völter, VP Sales EMEA bei Instaclustr. »Mit unserer Managed-Lösung für OpenSearch etwa erhält der Anwender alles aus einer Hand: von der sicheren Bereitstellung über die Verwaltung und den Betrieb bis hin zur Skalierung der Lösung – wobei die spezifischen Anforderungen des Kunden hinsichtlich Echtzeit-Suche, Analyse oder Datenvisualisierung punktgenau abgedeckt werden können.«
Weitere Informationen: Managed OpenSearch von Instaclustr finden Sie hier.




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