Freelancermap 25.05.2020, 09:35 Uhr

Existenzängste

Die meisten Freelancer sind sich laut einer Umfrage von freelancermap einig, dass die Auftragslage für sie gerade prekär ist.
So beeinflusst die Corina-Krise die Entwicklung im Freelancer-Bereich.
(Quelle: www.freelancermap.de )
Etwas mehr als ein Viertel der Befragten schätzt sie als schlecht, circa ein Drittel sogar als sehr schlecht ein. In ihrem aktuellen beziehungsweise letzten Projekt nahm jeweils ungefähr ein Viertel die Position eines Beraters beziehungsweise Projektleiters ein. Weitere 21 Prozent gaben an, eine Rolle in der Entwicklung erfüllt zu haben. Aktuelle Projekte werden momentan häufig für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt oder gar komplett gecancelt. Immerhin knapp jedes fünfte Projekt wird remote weitergeführt.
Wann sich der Projektmarkt wieder stabilisieren wird, ist derzeit schwer abzuschätzen. Einige Selbstständige befürchten, dass die Krise das Ende ihrer Karriere als freie Experten markieren könnte. Über vier von zehn Befragten geben an, aufgrund der Pandemie Existenzängste zu haben. Dennoch scheinen Freelancer ihre finanzielle Lage mittlerweile wieder objektiver einzuschätzen als noch zu Beginn der Krise. Mehr als ein Drittel der Selbstständigen sind mittlerweile zuversichtlich, auch die herausfordernde Corona-Lage meistern zu können. Damit sie jedoch nicht in finanzielle Engpässe geraten, darf die Krise für knapp die Hälfte der Freelancer nur noch maximal drei weitere Monate dauern, ein Viertel der freien Experten gibt sechs Monate als noch überbrückbare Zeitspanne an.



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