LBMA Trend Report 2017 13.09.2017, 09:40 Uhr

Deutsche Unternehmen investieren überdurchschnittlich in Location-based Services

Den größten Vorteil von Location-based Marketing (LBM) sehen deutsche (43 Prozent) und britische (45 Prozent) Unternehmen sowie die Befragten aus Singapur (48 Prozent) in der Personalisierung.
(Quelle: www.theLBMA.org)
Aber auch die Fähigkeit, Verkäufe am POS anzukurbeln (44 Prozent) und die Zielgenauigkeit der Kundenansprache (49 Prozent) stehen in der Bundesrepublik weit vorne. »Im Vergleich zu 2016 liegt eine Steigerung der Zielgenauigkeit um 5 Prozentpunkte vor«, kommentiert Carsten Szameitat. »Hier hat LBM ein klares Alleinstellungsmerkmal, keine andere Maßnahme kann so gezielt Kunden mit den richtigen Angeboten zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal erreichen.«

Für diese Zielgenauigkeit steht eine Reihe von Lokalisierungstechnologien mit jeweils spezifischen Möglichkeiten zur Verfügung. Dienste wie WiFi und GPS oder installierte Sender wie Beacons ermöglichen die Lokalisierung und individuelle Kommunikation mit dem Kunden. Interessant hier: Die meist genutzte Technologie ist WiFi, gut zwei von drei Firmen in Deutschland (68 Prozent), Singapur (69 Prozent) und den USA (61 Prozent) setzen sie ein. Deutschland ist außerdem Vorreiter beim Einsatz von Beacons. 37 Prozent nutzen sie, in Zukunft planen weitere 15 Prozent den Einsatz.

Auf der dmexco, der Leitmesse für digitales Marketing, präsentiert sich der Verband gemeinsam mit seinen acht Partnern. Die Studie kann auf  dem Gemeinschaftstand der LBMA, Halle 9 WO12 (World of Experience) auf der dmexco kostenfrei entgegengenommen werden.




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