Non-urbane Mobilität 20.09.2020, 11:25 Uhr

KI-Forschungsprojekt gegen Leerfahrten

Während es für Ballungsräume bereits zahlreiche Studien zur Mobilitätsverbesserung gibt, wurde den Anforderungen ländlicher Regionen bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt.
Die Datenplattform ONE DATA mit einer exemplarischen Prognose des Aufkommens beim Bikesharing.
(Quelle: www.onelogic.de )
Um das zu ändern, beteiligt sich ONE LOGIC an dem vom Bundesverkehrsministerium mit rund einer Million Euro geförderten und auf zwei Jahre angesetzten Verbundprojekt, das gemeinsam mit verschiedenen Lehrstühlen der Universität Passau und weiteren Partnern umgesetzt wird.
Ziel des Forschungsprojekts KIMoNo (KI-basierte, typübergreifende Mobilitätsoptimierung in non-urbanen Regionen) ist es, anhand der Pilotregion Landkreis Passau/Bayerischer Wald zu ermitteln, wie sich Mobilität im ländlichen Raum mit Hilfe von künstlicher Intelligenz verbessern lässt. Die Ergebnisse sollen in eine prototypische Optimierungsplattform münden, die als digitales Tool dem ländlichen Raum – mit möglichst geringen finanziellen Ressourcen – einen Anschluss in Sachen Mobilität ermöglicht.



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