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Coding better Meetings

Zusammenarbeit im Meetingraum zu digitalisieren ist anspruchsvoll. Für ein gutes Produkt sollten dabei vier wesentliche Bereiche berücksichtigt werden.
(Quelle: weframe)

Komplexe Use-Cases

Die Aufgabe im Gruppenraum lautet nicht „As a user I want to“, sondern „As Users, we want to“. Die umzusetzenden Stories sind zahlreich, ihre Anforderungen hoch. Schreiben oder zeichnen muss zusammen mit bewegten, skalierbaren Elementen nicht nur möglich sein, sondern sich besser anfühlen als die analogen Vorbilder. Beiträge vom eigenen Gerät zu senden sollte ohne lästige zusätzliche Apps möglich sein. Ein Moderator, der „nur“ präsentieren möchte, will das im Vollbildmodus oder aber neben anderem Content tun. Kurz: Im Gruppenraum findet nicht „das Meeting“ statt, sondern Zusammenarbeit in unterschiedlichsten Formen.
Quelle: weframe

Umfassender Workflow

Meetings sind Episoden in einem umfassenderen Workflow. Sie sollten Highlights sein und dürfen keine Insellösung bleiben. Eine Applikation für Gruppenarbeit muss deswegen einen nahtlosen Workflow ermöglichen, der Content dabei flexibel, ortsunabhängig und von sämtlichen Devices aus zugänglich sein. Konsequent umgesetzt heißt das: Eine in der Cloud (AWS) gehostete Applikation (React, Redux), die vom einfachsten Teilnehmer-Smartphone bis zum 86-Zoll-4K-Display überall funktioniert. So können die Mobilgeräte der Teilnehmer im Meeting eingebunden werden und auch die Vor- und Nachbereitung sowie die Verwaltung der Inhalte ist von überall möglich.
Quelle: weframe

4K vs. Touch vs. Browser

Digitale Gruppenarbeit macht vieles leichter und flexibler. Gemessen wird sie aber an analogen Vorbildern. Schreiben und zeichnen mit Papier und Stift kann jeder, Sticky Notes haben sich millionenfach bewährt. Eine Applikation muss diesem Vergleich standhalten, auch unter Vollast bei mehreren Usern und einer hohen Zahl an Inputs. Diese in einer Webanwendung bei 4K flüssig zu managen ist eine große Herausforderung. Auch deswegen, weil schon auf den grundlegenden Plattformen wie Chrome nicht zwangsläufig alle Voraussetzungen gegeben sein müssen – z. B. die saubere Verarbeitung von zwei gleichzeitigen Pen-Inputs. Als Entwickler betritt man hier schon einmal neues Terrain.

Multi-disziplinäre Produktentwicklung

All diese Anforderungen umzusetzen erfordert enge Zusammenarbeit von allen Beteiligten. Bereits UX und Interface-Design müssen so intuitiv angelegt sein, dass User ihr Meeting bedenkenlos digital durchführen. Entwickler müssen diese intuitive Interaktion so selbstverständlich umsetzen, wie sie heute jeder User von seinem Smartphone gewöhnt ist – von der Architektur über die Performance bis hin zur dauerhaften Stabilität der Anwendung. Die Grundlage dazu ist ein gruppengerechtes Device mit 4K-Auflösung und performantem Touch-Input, das auf allen Ebenen mit der Applikation harmoniert. Vom Research bis zum Release müssen Design, Entwickler, Eitler also enger zusammenrücken. Scrum ist dabei nur die strukturelle Grundlage. Darüber hinaus kommt aber Empathiefähigkeit und Respekt untereinander zum Tragen. Das Team muss durchlässig sein für Anforderungen, die von überall angetragen werden können: Mal von der Produktion, mal vom Design und nicht zuletzt vom Markt und den Usern. www.weframe.com

Die Autorin

Stefanie Steinbach
Senior Software Engineer bei weframe AG
Quelle: weframe