Exasol-Studie 12.10.2020, 11:29 Uhr

Entscheidungen auf der Basis veralteter Daten

58 Prozent aller Unternehmen treffen Entscheidungen auf der Basis veralteter Daten. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie: »Datengetriebene Entscheidungsfindungsprozesse beschleunigen: Fünf Möglichkeiten, den Krisenmodus in einen Wettbewerbsvorteil zu wandeln«.
Viele Unternehmen treffen Entscheidungen auf der Basis veralteter Daten.
(Quelle: www.exasol.com )
Obwohl sich 84 Prozent der weltweit befragten Unternehmen (81 Prozent in DACH) aufgrund der globalen COVID-19-Pandemie unter erhöhtem Druck sehen, schnellere Entscheidungen zu treffen, haben 58 Prozent keinen Zugang zu Dateneinsichten in Echtzeit.
63 Prozent aller Befragten (60 Prozent in DACH) bestätigen, dass tägliche Einblicke nötig sind, um fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Da die Abfragen jedoch zu lange dauern, werden die Entscheidungen erschwert. 75 Prozent der Befragten (76 Prozent in DACH) geben an, zwischen 2 Stunden und einem ganzen Tag auf die Ergebnisse einer Abfrage warten zu müssen. Nur bei 15 Prozent (16 Prozent in DACH) der Befragten dauern die Abfragen zwischen 15 und 60 Minuten. Mit 56 Prozent (54 Prozent in DACH) glauben mehr als die Hälfte, dass sie auf der Grundlage der Daten ihres Unternehmens keine fundierten Entscheidungen treffen können.
»Ob im Gesundheitswesen, im Einzelhandel oder als Finanzdienstleister – Unternehmen können es sich nicht leisten, Entscheidungen auf der Grundlage alter Daten zu treffen«, sagt Rishi Diwan, Chief Product Officer (CPO) von Exasol. »Wenn die Pandemie eines deutlich gemacht hat, dann, dass sich die Bedingungen für das Business spontan ändern können. Bei sechs von zehn Unternehmen gibt es Entscheidungs-Infrastrukturen, die schnelle Reaktionen einfach nicht zulassen. Exasol hilft Branchenführern wie Piedmont Healthcare, Zalando oder Grant Street Group, in Echtzeit auf sich verändernde Geschäftsbedingungen zu reagieren.«



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