Chatbot-Frameworks 20.07.2017, 17:00 Uhr

Baukästen für virtuelle ­Assistenten

Wie Facebook, Microsoft & Co. bei der Entwicklung von Chatbots helfen.
Über 100.000 Chatbots gibt es aktuell allein für den Facebook Messenger. »Im September 2016 waren es noch 33.000, das ist verrückt!«, sagte David Marcus, Vice President of Messaging Products, auf der Facebook-Konferenz F8 2017 im April dieses Jahres. Die Zahl der auf der Messenger-Plattform registrierten Entwickler hat sich laut Marcus im selben Zeitraum mehr als verdoppelt und beläuft sich nun auf ebenfalls 100.000.
In vier Schritten zum Chatbot
Was Sie bei der Entwicklung eines Bots beachten sollten:
  • Definieren Sie klare Ziele: Was genau bezweckt der Chatbot? Soll er verkaufen, beraten, unterhalten, empfehlen, Bestellungen oder Beschwerden bearbeiten? Soll er Kosten sparen oder neue Umsätze generieren?
  • Definieren Sie die Zielgruppe: Um den Bot nicht an den Nutzern vorbei zu entwickeln, ist es wichtig, eine klare Vorstellung davon zu haben, welche Anforderungen und Vorlieben die Zielgruppe hat.
  • Definieren Sie Alleinstellungsmerkmale: Was kann ein Bot besser als eine Webseite, eine App, ein Newsletter oder ein Service-Mitarbeiter?
  • Lassen Sie den Bot die richtige Sprache sprechen: Analysieren Sie Ihre Kernbotschaften auf deren sprachliche Umsetzung, indem Sie Ihre bisherige Interaktion mit Kunden per E-Mail, Facebook, Whatsapp oder Twitter auf sprachliche Charakteristika untersuchen und lassen Sie die Ergebnisse dieser Analyse in die Chatbot-Entwicklung einfließen.

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